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Den Eltern fallen bestimmt die verschiedenen Turn-Wettkämpfe auf?
Ok, die Erklärung:
Turnen ist leider sehr trainingsintensiv, der eine hat von Natur schon viele Muskeln erhalten und der andere muß sie sich erst erarbeiten. So kommt der eine schnell in die Situation an Wettkämpfen teilzunehmen und der andere aber muß noch ein oder zwei Jahre warten.
Für diese Unterschiede bietet man verschiedene Möglichkeiten =
Wettkämpfe, an:
Wettkampfübungen: Turnen: "P"
Bei uns im Turnkreis gibt es für die Anfänger, oder noch nicht so turnfertigen einen Wettkampf, meistens im Herbst, mit Übungen, wählbar von der Pflichtklasse P3 - P8, an.
Dies gilt für jeden Jahrgang, egal ob 5 oder 17 Jahre alt.
Diese Wettkämpfe enden im Kreis.
Weiter werden für die Fortgeschrittenen angeboten, meistens hat man in der obigen Anfänger-Klasse auch schon mal gewonnen, vom Landesturnverband pro Jahrgang höhere, schwierigere Turnübungen, die Pflichtübungen von P5 -P8:
Beispiel:
10 + jünger = Übungen der P5. Hier sind die Hürden die Rolle rückw. mit gestreckten Armen, die Rolle auf dem Balken.
Für 9 - 12 gibt es auch den P7/P6 Wettkampf Mit dem Beugestütz am Balken, ein sehr schwieriges Element.
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 P-Pflichtübungen: Sprung 
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 P-Pflichtübungen: Reck/Barren 
fehlt noch
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 P-Pflichtübungen: Balken 
fehlt noch
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 P-Pflichtübungen: Boden  |
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Wettkampfübungen:
Turnen: "Kür"
Eine weitere Stufe schwieriger sind die
Pflicht-Kür-Wettkämpfe, genannt KM I, II, III oder IV.
"KM I" ist die schwierigste Variante mit hohen Pflichtanforderungen.
Der Weg in diese "KM"-Klasse ist lang, über viele Jahre Training!
Diese Klasse ist nun aber notwendig, wenn man an einem Mehrkampf teilnehmen möchte mit der Möglichkeit der Landes- und "Deutschen"-Teilnahme.
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Wettkampfübungen:
"Mehrkampf"
Eine besonders universelle, gute Körperertüchtigung ist die Teilnahme an Mehrkämpfen. Wie unsere Eingangsbilder schon zeigten, turnen wir nicht nur; sondern schwimmen, springen vom 1-m-Brett und im Sommer sind wir auf dem Sportplatz zum Laufen, Werfen, Stoßen und Springen.
Der Anteil des Trainings ist allerdings:
80% Turnen +
8% Schwimmen + 8% Kunstspringen +
4% Leichtathletik
Ohne richtiges Turnen kann man keinen Mehrkampf bestehen.
OK, das Turnen beansprucht sämtliche Muskeln vom Kopf bis zu den Fußzehen. Das Schwimmen ist wie eine nachträgliche Massage und die Leichtathletik im Sommer draußen in der Natur etwas für die Lunge.
Der einzige Haken dabei: es ist halt sehr zeitaufwendig.
Andere Frage, was ist besser: zu Hause ein Video ansehen nach den Schularbeiten oder sich betätigen?
Ein weiterer Vorteil dieses univ. "Trainings" ist, wenn jemand später einen sportl. Beruf erlernen will, dann ist er schon fit für die prak. Aufnameprüfung, selbst an der Sport-Uni in Köln.
Muß eben jeder selbst entscheiden.
Wie gesagt, ein Mehrkampf besteht bis zu 18 Jahren aus: einer Boden- und Barrenkür, Kugelstoßen,
75 oder 100m Lauf,
50 oder 100m Schwimmen und
zwei verschiedenen Kunstsprüngen.
Mehr über die Mehrkämpfe: 
die Ausschreibung
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Aber ist nicht nur die Teilnahme wichtig? Ein Sieg oder absolvierter Wettkampf in der Anfänger-Klasse ist genauso schön. ---------------------------------------------------- Auf der einen Seite hört sich das alles sehr langweilig an: was, solange muß ich üben? Aber nicht vergessen, wir könen auch ständig etwas Neues üben. Ist also nicht langweilig?
Wie z.B.: 1. lernen einer Rolle vorwärts, . . . . dann Rolle über ein Hindernis, . . . . . . . dann Flugrolle, . . . . . . . . . dann Hechtrolle, . . . . . . . . . . . . dann Rolle auf eine dicke Matte, . . . . . . . . . . . . . . . dann Salto auf eine dicke Matte, . . . . . . . . . . . . . . . . . dann Salto frei auf eine dicke Matte, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . dann Salto vom Trampolin, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . dann Salto vom Barren, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . dann Salto am Boden.
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Druckbare Version
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Trainingszeiten
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